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Wir laden ein zu den Gottesdiensten



Gottesdienste bis 13. September 2020

Hinweis:

Aufgrund der Coronakrise fanden in dem Zeitraum von Mitte März bis Ende Mai keine Präsenzgottesdienste statt. Daher hat  Pfarrer Michael Klesy Audiogottesdienste aufgezeichnet, die unter der Rubrik Audiogottesdienste auf dieser Webseite zu finden sind. Es ist geplant, die künftigen Gottesdienste, die Pfr. Klesy hält, live aufzuzeichnen und nach dem Gottesdienst ebenfalls unter Audiogottesdienste einzustellen, so dass die Gottesdienste dann auch online nachträglich gehört werden können. 

In allen 3 Gottesdienstgemeinden finden seit Pfingsten wieder öffentliche Gottesdienste statt, jedoch sonntäglich zur Zeit jeweils nur an einem Ort.

Die Gottesdiensttermine wurden wegen der Corona-Krise und Sommerferien bis 16.08.2020 endgültig festgelegt. Die nachfolgenden Gottesdiensttermine können sich noch ändern. 

Gottesdienste

12.07.2020

10:00 Uhr

Bermersheim

Pfr. Klesy

12.07.2020

10:00 Uhr

Bermersheim

Pfr. Klesy

19.07.2020

10:00 Uhr

Wachenheim

(Pfr. Klesy in Urlaub) Prädikantin Frau A. Neu

26.07.2020

10:00 Uhr

Dalsheim

(Pfr. Klesy in Urlaub) Prädikantin Frau A. Neu

02.08.2020

10:00 Uhr

Bermersheim

(Pfr. Klesy in Urlaub) Marco Schäfer

09.08.2020

10:00 Uhr

Wachenheim

(Pfr. Klesy in Urlaub) 

16.08.2020

10:30 Uhr

Dalsheim

23.08.2020

09:00 Uhr

Wachenheim

23.08.2020

10:30 Uhr

Dalsheim

30.08.2020

09:00 Uhr

Bermersheim

30.08.2020

10:30 Uhr

Wachenheim

06.09.2020

09:00 Uhr

Wachenheim

06.09.2020

10:30 Uhr

Dalsheim

13.09.2020

 

Dalsheim

Bitte beachten Sie die kirchl. Nachrichten im Amtsblatt

Taufe und Konfirmation


Allen Eltern, die sich entscheiden, ihr Kind evangelisch taufen zu lassen, gratuliert die hessen-nassauische Landeskirche ganz herzlich. Wir heißen alle Mädchen und Jungen sowie die Erwachsenen willkommen, welche die Taufe empfangen.

Mit der heiligen Taufe wird der Mensch Mitglied der Kirche. Sie ist das sichtbare Zeichen dafür, dass Gott diesen Menschen angenommen hat. Christ wird ein Mensch dadurch, dass er bewusst zu seiner Taufe ja sagt und Jesus in sein Leben aufgenommen hat. Die Taufe ist ein Sakrament und fast alle christlichen Kirchen erkennen es gegenseitig an. Deshalb kann jeder Mensch nur einmal im Leben getauft werden, auch wenn er beispielsweise die Konfession wechselt.
Ein besonderer Teil der Taufvorbereitung ist es, für das eigene Kind einen Taufspruch auszuwählen. Dieser kann zu einem geistlichen Motto für das ganze Leben werden. Die Bibelverse, die als Taufspruch in Frage kommen, handeln meist von ganz zentralen Themen: von der Liebe Gottes und von der Hoffnung, die wir aus dem Glauben schöpfen. Der Taufspruch steht auf der Taufurkunde, auf den Patenurkunden und in den Kirchenbüchern.
Der Konfirmandenunterricht ist der nachgeholte Taufunterricht, indem junge Menschen Begleitung finden sollen in ihren wesentlichen Lebens- und Glaubensfragen. Ziel des Konfirmandenunterrichtes ist es, den Konfirmanden die Gelegenheit zu geben, sich zu ihrer Taufe bewusst zu bekennen, in ein Leben in der Nachfolge von Jesus Christus einzutreten und damit Christ zu werden.


Trauung


Heiraten heißt ja zueinander sagen.
Glückliche Paare empfinden ihre Liebe als ein Geschenk des Himmels – als etwas, das ihnen anvertraut ist und wofür sie dankbar sind. Viele möchten darum nach einer Zeit des Kennenlernens heiraten und eine eigene Familie gründen. Zu dem momentanen Glück kommt dann die Entscheidung für den gemeinsamen Lebensweg.

Wenn auch Sie sich entscheiden zu heiraten, geben Sie Ihrer Liebe eine Richtung und ein Ziel. Gerade heute, wo Liebe und Glück so vergänglich erscheinen, setzen Sie ein Zeichen gegenseitigen Vertrauens. Mit der kirchlichen Trauung vertrauen Sie außerdem darauf, dass auch Gott Ihre Beziehung bejaht und stärkt. Zugleich wählen Sie einen besonderen Rahmen für den „schönsten Tag Ihres Lebens“.


Trauer – Beerdigung


Die Bestattung:

Ein Abschied, der zum Leben gehört. Dem Tod wohnt ein Schrecken inne, dem sich niemand entziehen kann.
Er nimmt Menschen von uns, die uns lieb sind, und führt uns vor Augen, dass wir vergänglich sind. Doch nach christlichem Verständnis behält der Tod nicht das letzte Wort. Christen glauben und vertrauen fest darauf, dass das wahre Leben erst da anfängt, wo Jesus der Mittelpunkt unseres Lebens geworden ist und wir unser Leben von ihm abhängig machen. Zu seinem Höhepunkt gelangt unser Leben erst in der ewigen Herrlichkeit Gottes. Der Glaube gibt Kraft, dem Tod zu begegnen, und die christliche Hoffnung reicht über den Tod hinaus.

Fürbitten im Gemeindegottesdienst

In allen Gemeinden besteht die Praxis, die Namen der in der vergangenen Woche Bestatteten jeweils im Sonntagsgottesdienst zu nennen und für ihre Anghörigen in der Fürbitte zu beten. Die Angehörigen sind zu diesem Gottesdienst besonders eingeladen.

Ewigkeitssonntag (Totensonntag)

Der Ewigkeitssonntag wird im November, am Ende des Kirchenjahres, begangen. Er erinnert an unsere begrenzte Lebenszeit und Gottes Ewigkeit. Am darauf folgenden Sonntag beginnt der Advent, eine Zeit der Erwartung und Freude über Gottes Kommen in die Welt. Damit wird gezeigt, dass der Tod nicht das Ende ist.

In den Gemeinden wird am Ewigkeitssonntag der Gemeindemitglieder gedacht, die im Laufe des zurückliegenden Kirchenjahres verstorben sind. Vielerorts wird für jede und jeden an der Osterkerze eine Kerze entzündet. Die Angehörigen der Verstorbenen werden in die Fürbitten eingeschlossen. Dazu erklingt mancherorts bei jedem Namen die Gebetsglocke. Das Verklingen des Glockenklangs erinnert an die Vergänglichkeit. Anschließend können die zuvor geschmückten Gräber besucht werden.

Stilles Gedenken

Neben den Gottesdiensten bietet die Kirche weitere Möglichkeiten für das Totengedächtnis. In vielen tagsüber geöffneten Kirchen liegt ein Gebetbuch für die Besucherinnen und Besucher aus. Trauernde können daraus Trost schöpfen und Momente der Stille erleben.
Mehr und mehr Gemeinden öffnen sich neuen oder speziellen Formen der Trauerfeier und des Totengedächtnisses. Gedenkgottesdienste bei größeren Unglücksfällen oder für Eltern, die von einem totgeborenen Kind Abschied nehmen müssen, sind nur zwei Beispiele dafür.

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Büro in Dalsheim: Auf dem Römer 1

Tel: 06243-388

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